OTM OBERLAUSITZER DREIECK

verlegt nach

Trialpark Marcell Ranacher Oelsnitz / Vogtland

Der Tatsache geschuldet, das der MSC Oberlausitzer Dreieck außer Stande war, seinen OTM Lauf zu veranstalten ist der Lauf für den 9. u.18 September nach Oelsnitz im Vogtland verlegt worden, wo seit acht Jahren keine Trialveranstaltung mehr möglich gewesen gewesen war. Verlegt und es sei voraus gesagt, verlegt und vorzüglich organisiert worden auf das Betriebsgelände des Herrn Marcell Rancher. Herr Ranacher hat auf einem Teil seines Betriebsgeländes mit seinen 30köpfiges Team neun meisterschaftswürdige Sektionen erstellt, gebaut und abgesteckt. Damit war gewährleistet, das alle Klassen, auch die der Klasse 6 und der Kinderklassen eingeschlossen , Bedingungen vorgefunden haben, die keinen Tadel zuließen. Darüber hinaus haben sie die Stadt Oelsnitz und auch die Stadtwerke Oelsnitz und weitere Sponsoren engagiert und zum großartigen Erfolg des Trials beigetragen. Das darüber hinaus ein sehr schönes Catering für die Fahrer, die Helfer und die reichlich erschienen Zuschauer vorhanden war, ergänzt den sehr guten Ruf den sich die Veranstaltung auf Anhieb gesichert hat.

Eine Besonderheit, die sich als Ideallösung heraus stellte war der Gestalt, das die Kinder- und die kleinen Klassen am Vormittag ihren Wettbewerb austrugen und die großen Klassen (4 bis 2) am Nachmittag in den gleichen Sektionen aber in Spuren für jede Klasse getrennt , um Meisterschaftspunkte fahren könnten Der Erfolg war, dass es an keiner Sektionen zu Staus oder Wartezeiten für die Fahrer kam. Damit war es überhaupt erst möglich auf dem kleinen Gelände so einen Lauf erfolgreich Gestalten zu können.

Am Samstag stellten sich 49 Fahrer dem Starter und am Sonntag waren es 45 Starter die um Punkte zur Ostdeutschen Meisterschaft kämpften. Aus den Ergebnislisten geht hervor. dass dies in großem Maße ausgefochten wurde, wenn auch ein nicht unerheblicher Teil der Fahrer zur, zum gleichen Termin im Nordwesten der Tschechischen Republik satt findenden Weltmeisterschaft zuschauen waren.

Die Sektionen selbst waren an steilen Hängen mit engen Wenden und aus Betonröhren und Betontreppen, aus Baumstämmen, Naturboden und und jungen Felsen „montiert „ worden, fanden Anklang und waren auch nach 100 Fahrern noch immer „wie neu“, will sagen kein Grund zur Klage, sie veränderten sich nicht ein bisschen!

Und selbst, das die Nacht zwischen Samstag und Sonntag eine Regenzeit hatte, ließ die Sektionen nahezu unverändert stehen und auch das Terrain verschlammte nicht ein bisschen. Da kam fast die Idee ins Gespräch, macht ein Dach über die Strecke und wir hätten ein wunderbares Indor – Trial – auf kleinstem Raum und so was von erfolgreich

Einfach nur danke zu Sagen ist nicht ausreichend – es war wunderschön und es auch mehr als nur ein Wunsch, das dieses Trial auch im Wettkampfkalender der kommenden Jahre einen festen Platz hat.

Autor: Eberhard Müller

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